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	<description>Internationale Internetplattform der Familie Kummrow mit Historie</description>
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		<title>Die Kummrows erobern den schwarzen Kontinent</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 22:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kummrows sind wirklich überall, wie wir überraschend drei Tage vor Weihnachten 2011 erfahren haben: Christian Kummrow aus Quickborn bei Hamburg wohnt mit seiner Frau Tina wann immer es geht in Mosambik. Dort fühlt sich nicht nur die gebürtige Mosambikanerin wohl, sondern auch ihr deutscher Mann, wie die Bilder zweifelsfrei beweisen. Die beiden haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kummrows sind wirklich überall, wie wir überraschend drei Tage vor Weihnachten 2011 erfahren haben: Christian Kummrow aus Quickborn bei Hamburg wohnt mit seiner Frau Tina wann immer es geht in Mosambik. Dort fühlt sich nicht nur die gebürtige Mosambikanerin wohl, sondern auch ihr deutscher Mann, wie die Bilder zweifelsfrei beweisen. Die beiden haben sich nahe der Schwiegermutter ein eigenes Haus gebaut, wollen spätestens mit dem Eintritt ins Rentenalter Deutschland Adieu sagen. Bis dahin muss Christian Kummrow mit seinem Partner Manuel des Carvalho im <a href="http://www.autoservice-quickborn.de" target="_blank">Autoservice Quickborn</a> noch ein paar Schrauben anziehen. Die Idee des Auswanderns in die Wärme ist jedenfalls bestechend, s.u. Auf bald!</p>
<p>Chrisian Kummrow hat seinen Stammbaum kurz skizzert: „Soweit sich unsere Familie zurückverfolgen lässt, kann ich Folgendes mitteilen: Mein Urahn ist Peter Kummrow geb. 1764 gest.21.01.1842 verheiratet mit Marie Schwertfeger geb. 1767 gest. 02.04.1819, daraus entstanden Christian Kummrow (es gab schon mal einen), geb. 07.11.1803, gest. 21.01.1893, verh.mit Sophie Rackow, geb. 30.11.1818, gest. 12.03.1897, daraus entstanden Hermann Kummrow, geb. 19.09.1855, gest. 07.06.1921, verh. mit Mathilde Hunrath, geb. 20.12.1863, gest. 14.04.1945, daraus entstanden Ernst Kummrow, geb. 02.07.1896, gest. 19.10.1972, verh. mit Maria Kranz, geb. 16.11.1903, gest.22.03.1999, daraus entstanden Gerd Kummrow, geb. 19.11.1935, (mein Vater und gottseidank noch am Leben), verh. mit Frauke Schröder, geb. 12.01.1940, gest. 27.11.1981, daraus entstanden Christian Kummrow (das bin ich), geb. 29.12.1971 (ebenfalls noch am Leben), verh. mit Tina Nhantumbo, geb. 19.05.1975, daraus entstanden ist bisher noch nichts&#8230;“</p>
<p>Hier einige Beweisfotos aus Afrika:</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0001.jpg"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0001-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0001" width="600" height="420" class="aligncenter size-medium wp-image-597" /></a></p>
<p>Das Bild zeigt Christian Kummrow mit seiner Schwiegermutter.</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0060.jpg"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0060-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0060" width="600" height="420" class="aligncenter size-medium wp-image-598" /></a></p>
<p>Christian Kumrow beim Hochseeangeln im Indischen Ozean vor Mosambik.</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0009.jpg"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0009-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0009" width="600" height="420" class="aligncenter size-medium wp-image-599" /></a></p>
<p>Der ganze Stolz der künftigen Auswanderer: Das Kummrow-Haus in Mosambik, fertiggestellt im Dezember 2009.</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0169.jpg"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/DSCI0169-300x225.jpg" alt="" title="DSCI0169" width="600" height="420" class="aligncenter size-medium wp-image-600" /></a></p>
<p>Christian Kummrow und seine Frau Tina genießen die Abende mit der großen Familie in Mosambik.</p>
<p>Kleine Fußnote zum Schluss: Wäre man als Kummrow nicht so erdverwachsen&#8230; Auch Joachim Kummrow (1 Woche) und seine Söhne Lutz (4 Monate) und Max (4 Wochen) haben bei unterschiedlichen Aufenthalten bei der befreundeten Familie von Barry Lok in Johannesburg (Südafrika) ein Teil des Herzens an den afrikanischen Kontinent verloren. Wir kommen wieder. Aber für immer? Nee, lieber nicht.</p>
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		<title>Deutsche Kummrow-Homepage erneuert</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Nolte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den neuesten Stand gebracht wurde jetzt das Kummrow-Netz, die deutsche Plattform der Familie Kummrow. Webmaster Joachim Kummrow (Halle Westfalen) geht jetzt mit neuem Schwung daran, die Informationen über den Herkunftsort Zwilipp und die in aller Welt verstreuten Familienzweige zu vervollständigen, rückwirkend zu aktualisieren und künftig zu ergänzen. Falls Euch noch etwas auffällt, oder etweas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den neuesten Stand gebracht wurde jetzt das Kummrow-Netz, die deutsche Plattform der Familie Kummrow. Webmaster Joachim Kummrow (Halle Westfalen) geht jetzt mit neuem Schwung daran, die Informationen über den Herkunftsort Zwilipp und die in aller Welt verstreuten Familienzweige zu vervollständigen, rückwirkend zu aktualisieren und künftig zu ergänzen. Falls Euch noch etwas auffällt, oder etweas wichtig erscheint, aufgenommen zu werden, einfach mailen an joachim@kummrow.org. Danke.</p>
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		<title>Chronik der Kirche zu Zwilipp (1920-1941) wird jetzt ausgewertet</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zwilipper Kirchenzeitung ist wieder aufgetaucht. Familienforscher Uwe Witte aus Leer, der zusammen mit Ernst Schröder aus dem Allgäu intensive Forschung im Kreis Kolberg betreibt, sandte jetzt Joachim Kummrow eine Kopie aller Zwilipper Kirchenzeitungen, die zwischen 1920 und 1941 erschienen sind. Bei dem Autor dieser Homepage sind sie deshalb angekommen, weil sich Joachim Kummrow und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zwilipper Kirchenzeitung ist wieder aufgetaucht. Familienforscher Uwe Witte aus Leer, der zusammen mit Ernst Schröder aus dem Allgäu intensive Forschung im Kreis Kolberg betreibt, sandte jetzt Joachim Kummrow eine Kopie aller Zwilipper Kirchenzeitungen, die zwischen 1920 und 1941 erschienen sind. Bei dem Autor dieser Homepage sind sie deshalb angekommen, weil sich Joachim Kummrow und seine Schwester Petra Kummrow 2003 als Ansprechpartner für das Dorf Zwilipp im Kreis der Kolberg-Körliner Heimatforscher registrieren ließen. Mangels Zeit hat Martina Riesener die Aufgabe übernommen, die Kirchenblättchen auszuwerten. Danke dafür!</p>
<p>Bislang war nicht viel mehr möglich als ein kleiner Blick in die rund 500 Kopien umfassende Sammlung. Spannend wird jetzt die Auswertung: Peter Jahnke, Familienforscher aus der Lüneburger Heide, hat eine Excel-basierte Datenbank ausgearbeitet, in die jeder der beteiligten Heimatforscher die aus seinen Kirchenblättern gezogenen Personandaten hineinschreibt. Für jedes Erscheinungsjahr gibt es in der Datenbank eigene Felder. Notiert werden Geburten und Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten, Sterbefälle und vieles mehr. Größte Herausforderung ist es, alle Daten aus den monatlich erschienenen Kirchenblättern herauszuholen: Das ist oft mühsam, da es für die Pastoren offensichtlich keine einheitliche Erfassungs- und Wiedergaberegeln gab. Oft fehlen bei den Geburten die Vornamen der Kinder oder jene der Mutter, dafür ist der Vater oft mit vollem Namen und Beruf angegeben.</p>
<p>Spannend ist auch, nicht nur die Daten aufzunehmen, sondern auch die Ereignisse am Rande, die oft Quelle für weitere genealogische Daten sind: So ein Gottesdienst des Jahres 1920, in dem der Toten des I. Weltkriegs gedacht wurde. Darin fand sich eine Liste aller Einwohner des Kirchspiels, die im Krieg gefallen waren. Ob und in wie weit die Daten aus den Kirchenblättchen vollständig sind, wird schwer nachzuvollziehen sein. Aber sie sind eine wertvolle Quelle für die Familienforschung in Zwilipp und Umgebung.</p>
<p>Übrigens: Lothar Carchmin hat in seinem neuen Buch die wichtigste Auszüpge bereits erarbeitet!</p>
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		<title>Lothar Varchmin veröffentlicht Zwilipp-Kompendium</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lothar Varchmin aus Steinhagen (Westfalen) hat &#8211; als einer der jüngsten Bewohner des Dorfes in der Zeit der Vertreibung &#8211; im Mai 2009 das Buch &#8220;Zwilipp &#8211; ein Dorf im Kreis Kolberg-Körlin&#8221; verfasst und veröffentlicht. Für seine Kinder, Enkel und alle, die sich für unsere Heimat interessieren, hat er &#8220;versucht festzuhalten, was ich über Zwilipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Varchmin aus Steinhagen (Westfalen) hat &#8211; als einer der jüngsten Bewohner des Dorfes in der Zeit der Vertreibung &#8211; im Mai 2009 das Buch &#8220;Zwilipp &#8211; ein Dorf im Kreis Kolberg-Körlin&#8221; verfasst und veröffentlicht. Für seine Kinder, Enkel und alle, die sich für unsere Heimat interessieren, hat er &#8220;versucht festzuhalten, was ich über Zwilipp weiß, gelesen und gehört habe.&#8221; Seinen Antrieb beschreibt er so: &#8220;Schon lange trage ich mich mit dem Gedanken, alles über Zwilipp aufzuschreiben und zwar so, dass man alles zusammen hat und nicht in verschiedenen Büchern oder Unterlagen suchen muss. Leider habe ich hiermit viel zu spät angefangen; denn viele Zwilipper, bei denen man einiges hätte nachfragen können, leben nicht mehr.&#8221; </p>
<p>Lothar stellt damit sein Licht etwas unter den Scheffel: Er ist ein profunder Kenner, nicht nur weil er Jahrzehnte lang zusammen mit Fritz Kummrow sen. die Pfingsttreffen der Zwilipper im Hotel Quellental in Steinhagen organisiert hat. Auf fast 180 Seiten hat er viele Quellen beigezogen und aufbereitet, was über die vielen Jahre in seinem Archiv zusammengekommen ist. Darunter finden auch Alt-Zwilipper und interessierte Nachfahren Dinge, die sie zuvor noch nicht gesehen haben! Lothar, Dein Buch ist ganz toll. Vielen Dank für die viele Arbeit. </p>
<p>Zum Online-Lesen oder Download findet Ihr das Buch <a href="http://issuu.com/jkummrow/docs/zwilipp_-_gesamt1" title="Lothar Varchmins Buch "Zwilipp - Ein Dorf im Kreis Kolberg-Körlin"" target="_blank">hier</a>, wer es besitzen will, sollte bei Lothar Varchmin, Ringstraße 9, 33803 Steinhagen, Telefon 05204-3945 anrufen. Liebe Grüße an Ihn!</p>
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		<title>Werner Kummrow starb mit 79 Jahren</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 20:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Werner Kummrow, geb. 24. Februar 1929 in Zwilipp, ist am 3. März 2008 gestorben. Er folgte damit überraschend und kaum vier Wochen nach der letzten Beerdigung in der Familie seinem älteren Bruder Fritz. Werner Kummrow, Mittlerer der drei Söhne von Paul und Bertha Kummrow, die Krieg und Vertriebung überlebten, ist 79-jährig gestorben und wurde beerdigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werner Kummrow, geb. 24. Februar 1929 in Zwilipp, ist am 3. März 2008 gestorben. Er folgte damit überraschend und kaum vier Wochen nach der letzten Beerdigung in der Familie seinem älteren Bruder Fritz. Werner Kummrow, Mittlerer der drei Söhne von Paul und Bertha Kummrow, die Krieg und Vertriebung überlebten, ist 79-jährig gestorben und wurde beerdigt an seinem Wohnort Bockhorst, einem Ortsteil der westfälischen Stadt Versmold. Er hinterlässt seine Frau Gertrud, geb. Kühn, die Kinder Ulli, Martina und Heike sowie Schwiegerkinder und vier Enkel. </p>
<p>Werner Kummrow hatte wie sein Bruder Hans nach der Vertreibung in Sachsen-Anhalt (Groß Chüden bei Salzwedel) bei einem Bauern gearbeitet, dort lernte er auch seine Frau kennen. Werner Kummrow folgte seinen Brüdern nach Westfalen, wohnte mit seiner Familie viele Jahre als Kötter auf dem Hof von Bauer Rudolf Frieling, der zuvor schon den beiden anderen Brüdern Arbeit und Unterkunft gegeben hatte. Werner Kummrow arbeitete bis zu seiner Rente in der Fleischwarenfabrik Glocken-Beune in Borgholzhausen-Casum. Kinder und Enkel wohnen in der Nähe der Mutter: Ulrich Kummrow in Halle-Hesseln, Martina Westphal in Bockhorst und Heike Beger in Versmold.</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner.gif"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner-1024x682.gif" alt="Die Kummrow-Brüder" title="W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner" width="600" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-561" /></a><br />
Das Foto zeigt Werner Kummrow (Mitte) im März 2006 beim 70. Geburtstag seiner Schwägerin Ursula Kummrow im Kreis seiner Brüder Fritz (links) und Hans (rechts).</p>
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		<title>Fritz Kummrow sen. 83-jährig gestorben</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 20:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fritz Kummrow sen., geb. 10. Juni 1924 in Zwilipp, ist am 5. Februar 2008 in seinem Wohnort Bielefeld-Quelle im Alter von 83 Jahren gestorben. Fritz Kummrow hinterlässt seine Frau Margret, geb. Martin, sowie seine Söhne Dr. Peter und Fritz Kummrow sowie fünf Enkelkinder. Schmiedemeister Fritz Kummrow war Sohn des Bauern Paul Kummrow, kam nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz Kummrow sen., geb. 10. Juni 1924 in Zwilipp, ist am 5. Februar 2008 in seinem Wohnort Bielefeld-Quelle im Alter von 83 Jahren gestorben. Fritz Kummrow hinterlässt seine Frau Margret, geb. Martin, sowie seine Söhne Dr. Peter und Fritz Kummrow sowie fünf Enkelkinder. Schmiedemeister Fritz Kummrow war Sohn des Bauern Paul Kummrow, kam nach dem zweiten Weltkrieg über das Ruhrgebiet nach Westfalen, baute hier sein eigenes Unternehmen auf. Fritz Kummrow war Familienältester des Zwilipp-Zweiges, veranstalte zusammen mit seiner Frau sowie Lothar und Hildegard Varchmnm alle zwei Jahre die Zwilipper-Treffen am Teutoburger Wald.</p>
<p>Das Leben und Wirken von Fritz Kummrow sen. durfte ich als sein Grabredner aufbereiten. Einige Passagen aus der Rede beschreiben exemplarisch einen Lebensweg eines Bauernsohnes aus Zwilipp. Schon allein deshalb möchte ich Ihnen diese Geschichte nicht vorenthalten: </p>
<p><em>&#8220;Sein Arbeitsleben begann auf dem hinterpommerschen Bauernhof seiner Eltern mit eben vier Jahren: Erst musste er Hühner und Enten füttern, später die Gänse hüten. Pflichten zu haben und die Disziplin aufzubringen, diese zu erfüllen, entwickelten sich also schon sehr früh. Auch mit widerspenstigen und großen Tieren bekam es Fritz Kummrow schon in jüngsten Jahren zu tun: Nach den Gänsen wurde ihm der Schafbock anvertraut, später musste er die Kühe hüten. Dass man zuweilen weit laufen muss, um sein Ziel zu erreichen, prägte die ersten Kindheitsjahre, denn vom Hof zur Weide waren es gut fünf Kilometer zu Fuß. Und diese Strecke wollte vier Mal am Tag – vor und nach der Schule – bewältigt sein. Sein Optimismus bildete sich ganz nebenbei aus: als kleines Glück der ersten Jahre empfand er es, sich in kalten Herbsttagen die vom Laufen kalt gewordenen Füße in einem frischen Kuhfladen wärmen zu können.</p>
<p>An seine Schulzeit hatte Fritz Kummrow nicht so gute Erinnerungen: Bei 50 Kindern aller Jahrgänge in einer Klasse nutzte der einzige Lehrer täglich Ohrfeigen und einen etwa zwei Meter langen Haselnussstock, um ein Mindestmaß an Wissen zu vermitteln. Den richtigen Takt lernte Fritz Kummrow im Musikunterricht, denn der Lehrer klopfte Falsch-Singenden so lange mit dem Geigenstock auf den Kopf, bis auch der Letzte den richtigen Ton gefunden hatte. Das Evangelium bekam der junge Fritz auf ähnliche Weise vermittelt, wobei der Pastor mehr die Fäuste genutzt haben soll. Ohne diese Methoden sei er wohl Analphabet geblieben, reüssierte Fritz Kummrow noch anlässlich seines 70. Geburtstags. Und empfand das als ein Glück der frühen Jahre.</p>
<p>Als Fritz Kummrow mit 14 aus der Schule entlassen worden war, fand er im Dorfschmied seinen Lehrmeister. Auch dort gab’s „was ins Kreuz“ für jeden, der nicht schnell genug begriff. Als jüngstem Lehrling fiel ihm zugleich die Aufgabe des Kühehütens zu. Dieses zu können, sollte ihm im späteren Verlauf seines Lebens noch mehrfach helfen. Fritz Kummrow begriff auch in dem neuen Handwerk sehr schnell, wurde am Ende seiner Ausbildung sogar prämiert. </p>
<p>Es blieb nur wenig Zeit, das Gelernte zu vertiefen, inzwischen war der Zweite Weltkrieg ausgebrochen und Fritz Kummrow musste die Uniform der Pioniere anziehen. Zweimal zog er an die Front in Russland. Spätestens hierbei sei ihm der Glaube an einen gerechten Gott endgültig verloren gegangen, sagte er noch. Und zweimal hatte er Gelegenheit, als Bewacher eines Lazaretts in Litauen und als Unteroffiziersanwärter in Ulm, der Front den Rücken zu kehren. Den Krieg unversehrt überlebt zu haben, empfand er als viertes großes Glück seines Lebens.</p>
<p>Als der Krieg zu Ende war, kam Fritz Kummrow auf einem der letzten Schiffe über die Ostsee nach Holstein. Als Internierter der Engländer verlebte er einen Sommer auf dem Heuboden eines Bauern. Auch hier nützte ihm seine Herkunft – weil er morgens und abends beim Melken helfen konnte, brauchte er zumindest keinen Hunger zu leiden. Auch in den schmalen ersten Jahren nach dem Krieg war die Schüssel gut gefüllt. In Bochum arbeitete er für kurze Zeit als Bergmann unter Tage – mit doppelten Essensrationen. Später fuhr er zum Hamstern aufs Land und blieb – beim Bauern Frieling im nahen Bockhorst. Dass der junge Schmied und erfahrene Bauernsohn eine willkommene Hilfe war, brauche ich hier ja nicht mehr erwähnen. </p>
<p>Die Stelle als Knecht nannte er später „ein paar schöne Jahre auf dem Land“, denn er genoss Tanzstunden, Feste der Landjugend, eine kleine Tabakzucht und ein wenig Schnapsbrennen als kleines Glück in einer schlechten Zeit. In diesen Tagen fand er auch seine Frau Margret, die – so sagte er neulich noch schmunzelnd – „nach Meinung ihrer Mutter einen Besseren verdient hatte“.</p>
<p>Mit der Währungsreform 1948 war die schöne Zeit auf dem Land vorbei – Fritz und Margret mussten sich in der nahen Stadt Bielefeld ein neues Leben aufbauen. Kaum war er Geselle in einer kleinen Schmiede, wurde er kurz darauf auch schon deren Eigentümer. Schulden gab es reichlich, Geld keines. Aber einen Nachbarn, der als Händler auf dem Großmarkt jeden Abend eine Kiste Bananen mitbrachte. Das waren die mit den schwarzen Flecken, die keiner mehr wollte. Fritz und Margret empfanden sie wiederum als kleines Glück in einer schlechten Zeit. </p>
<p>Aus den Trümmern Bielefelds wuchs die Schmiede von Fritz Kummrow von Jahr zu Jahr. Neider vermuteten „Fritz Kummrow habe das Goldhämmerchen gepachtet“. Fritz Kummrow empfand es sowohl in der Zeit, wie auch rückblickend, als großes Glück, dass sich seine kleine Firma so gut entwickelte. Er hatte viel Freude an dem Handwerk, lernte das Kaufmännische schnell. Und er war fleißig. Dass er 34 Jahre gerne die Ämter des Innungsobermeisters und später Ehrenobermeisters ausfüllte, soll ich an dieser Stelle auch berichten. </p>
<p>Von seiner Arbeit als leidenschaftlicher Kunstschmied und später als erfolgreicher Bauschlosser wird vieles – Material und Verarbeitung sei Dank – seine Lebenszeit überdauern. Noch zu Pfingsten hängte er seinen Mantel an eine Garderobe, die er in den Fünfziger Jahren für das Hotel Quellental gebaut hatte. &#8230;&#8221;</em></p>
<p>Übrigens: Fritz Kummrow – so knorrig und geradeheraus er zuweilen auch gewesen sein mag – hat die Menschen in seinem Umfeld stets als Bereicherung seines Lebens verstanden. Ganz unabhängig davon, ob sie ihm als liebenswert, hilfreich, unterhaltsam oder gar skurril vorkamen. So Sie ihn kennengelernt haben: Auch dafür, dass Sie Fritz Kummrow auf einem Teilstück seines Lebens oder viele Jahrzehnte begleitet haben, soll ich an dieser Stelle von ganzem Herzen Danke sagen.</p>
<a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner.gif"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner-1024x682.gif" alt="" title="W_Papa-und-Brueder-Fritz-und-Werner" width="600" height="400" class="size-medium wp-image-561" /></a>
<p>Das Foto zeigt die drei Paul Kummrow-Söhne, die Krieg und Vertreibung überlebten (von links) bei einer ihrer letzten Zusammenkünfte, dem 70. Geburtstag von Ursula Kummrow im März 2006: Fritz Kummrow (Bielefeld), Werner Kummrow (Versmold-Bockhorst), Hans Kummrow (Borgholzhausen-Holtfeld).</p>
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		<title>Ursula Kummrow im Alter von 70 Jahren gestorben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 20:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Kummrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula Kummrow, geb. Brelage, starb am 13. August 2006 im Alter von 70 Jahren. Sie hinterlässt ihren Mann Hans Kummrow sowie die Kinder Petra und Joachim Kummrow und sechs Enkelkinder. Gebürtig aus Nordmoslesfehn (bei Oldenburg i.O.) stammend lernte sie Ende der 50-er Jahre Hans Kummrow in Bockhorst (bei Versmold) kennen und heiratete. Gemeinsam und zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula Kummrow, geb. Brelage, starb am 13. August 2006 im Alter von 70 Jahren. Sie hinterlässt ihren Mann Hans Kummrow sowie die Kinder Petra und Joachim Kummrow und sechs Enkelkinder. Gebürtig aus Nordmoslesfehn (bei Oldenburg i.O.) stammend lernte sie Ende der 50-er Jahre Hans Kummrow in Bockhorst (bei Versmold) kennen und heiratete. Gemeinsam und zusammen mit Schwiegervater Paul und später dessen Bruder Albert Kummrow zog man in ein altes Bauernhaus zwischen den Höfen Frieling und Drewel in Bockhorst. 1967 kam die Kündigung wegen Eigenbedarfs und Usrula und Hans Kummrow bauten sich in Borgholzhausen-Holtfeld ein Zweifamilienhaus. Ursula Kummrow arbeitete viele Jahre als Schwesternhelferin im Krankenhaus Halle, später erneut viele Jahre bis zu ihrer Rente als Raumpflegerin in der Grundschule Burg Ravensberg. In den wenigen Rentenjahren absolvierte sie noch eine Ausbildung als Übungsleiterin im Turnverein Jahn Borgholzhausen, wo sie Frauengruppen trainierte. </p>
<p>Ihre Familie und ihre vielen Freunde werden sie stets als energiegeladenen Menschen in Erinnerung behalten. Sie wusste mit ihrer fröhlichen Art andere mitzureißen und hat so in ihrem Leben viel bewegt. Ursula Kummrows Grab ist auf dem Friedhof von Borgholzhausen, nur einen Steinwurf von der Kapelle entfernt. Gemäß einer alten Familientradition wurde ihr Grab nit Heimaterde aus dem Oldenburgischen aufgefüllt. Die Kinder Petra und Joachim wohnen mit ihren Kindern in Bielefeld und Halle, nicht weit von ihrem Vater Hans entfernt, der nach wie vor fit ist und in seinem Haus in Holtfeld lebt.</p>
<p><a href="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/U_Mama-Irmgard-Käthe-und-Maria.gif"><img src="http://kummrow.org/wp-content/uploads/2012/03/U_Mama-Irmgard-Käthe-und-Maria-914x1024.gif" alt="" title="U_Mama-Irmgard-Käthe-und-Maria" width="600" height="540" class="aligncenter size-large wp-image-581" /></a> x</p>
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