Innenansicht der Dorfkirche

So sah die Zwilipper Kirche vor dem großen Feuer von innen aus. Auf dem geschnitzten Holzaltar stand die Jahreszahl 1715. Zum Kirchdorf Zwilipp gehörten auch die Gutsdörfer Pustar und Lustebur. Der letzte in Zwilipp wohnende evangelische Geistliche war Pastor Adam. Er wohnte auf dem “Pasterhoff” gegenüber der Kirche. Im Ruhestand, etwa 1936, zog er nach Westfalen, lebte und starb im Kurort Bad Salzuflen.

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